SPORT IST MEIN LEBEN

Aktuelles

...bis zur Fortsetzung -
4.300 km RUND UM DEUTSCHLAND : 22 Tage 23:41:3

23.07.2021
In ca. einem Monat am 27.08.2021 werde ich, falls nicht ein Lockdown oder irgendetwas Unvorhergesehenes passiert, meine 4.300 km lange Fahrt RUND UM DEUTSCHLAND im Dreiländereck Schweiz/Frankreich/Deutschland fortsetzen. Ich hab mich nach dem Unfall sehr gut erholt und trainiere jetzt sehr intensiv zwischen 700 - 1000 km wöchentlich, ausschließlich mit dem Rennrad.. Auch das linke Handgelenk ist wieder fast in Ordnung. Ich kann jedenfalls mit dem Rennrad schon wieder lange Strecken am geliebten Unterlenker fahren und vor allem, wenn hin und wieder notwendig, auch mit dieser Hand wieder bremsen. Ich freue mich schon riesig auf diese Radlerei.
zur DEUTSCHLAND 2021 HOMEPAGE


05.07.2021
Coming back stronger & better than before,
das war schon einige Tage nach dem Horrorcrash mit einer E-Bikerin mein Motto - und es schaut sehr gut aus. Meine heutige 120 km Testrunde, die fahre ich immer zur Formüberprüfung, war wirklich super. Diese Strecke konnte ich heute mit dem Rennrad unter 4 Stunden fahren. Diese Runde ist relativ flach und hat lt. GPS nur etwas mehr als 1000 HM. Es geht wirklich etwas weiter. Die Beweglichkeit wird von Tag zu Tag besser und auch mein linkes Handgelenk ist fast schon wieder in Ordnung. Wenn man bedenkt, dass dieser Unfall erst 3 Wochen zurück liegt, bin ich wirklich schon wieder gut unterwegs. Nach dem Crash, als ich mich fast nicht bewegen konnte und im Strassengraben lag, dachte ich mir, jetzt ist alles vorbei. Als Erstes probierte ich den Kopf, die Finger und die Zehen zu bewegen - und ich weinte fast vor Freude, als alles, zwar mit Schmerzen funktionierte. Ich hatte unheimliches Glück!!!!!!
Jetzt freue ich mich schon auf die Herausforderungen, die mich ab Anfang September bei der Fortsetzung der 4.300 km Runde um Deutschland erwarten.

zur DEUTSCHLAND 2021 HOMEPAGE




17.06.2021
Leider musste ich meine Runde um Deutschland wegen eines Unfalles unterbrechen. Eine E-Bike Radlerin hat mich voll gerammt und ich konnte wegen der schweren Prellungen nicht weiter fahren. Ich will ab Anfang September diese Tour UNBEDINGT fortsetzen.






10.06.2021
4.300 km RUND UM DEUTSCHLAND
Start am Sonntag, 13.06.2021 - pünktlich um 9 Uhr zum Gongschlag der Kirchenglocken in Röhrmoos/München auf der Strasse zwischen Kirche und Volksschule.

zur HOMEPAGE




02.06.2021

Die Entscheidung ist gefallen!
Ich habe heute dankeswerter Weise die 2. Covid Impfung erhalten und kann daher wie geplant am SONNTAG, 13.06.2021 um 9 Uhr in Röhrmoos bei München zu meiner diesjährigen Charity-Radfernfahrt starten. Es geht 4.300 km RUND UM DEUTSCHLAND. Diese sicher nicht einfache Tour hat über 60.000 Höhenmeter. Das sind um gut 6.000 HM mehr als bei meiner 5.500 km langen Amerikadurchquerung 2017.
Aber das ist vollkommen egal - wo es hinaufgeht geht es auch wieder hinunter. Der Start- und der Zielort sind gleich.
Meine Fahrt kann man per Live-GPS mit verfolgen. Dieses nagelneue 4G Gerät wurde mir von der Firma PAJ in Deutschland zur Verfügung gestellt.
Auch heuer möchte ich mit meiner Charity-Radlerei die LEBENSHILFE MURAU und erstmalig die KLEINEN HELDEN im Raum München unterstützen. Ich werde, wie schon bisher bei meinen Charity-Radfernfahren, wieder täglich hoffentlich spannende Berichte, Bilder und Videos auf meiner Homepage und auf Facebook veröffentlichen.



30.05.2021
Hinter diesem Code verbirgt sich mein "Reisegeheimnis 2021". Mitte Juni geht es los. 4.300 km und über 60.000 Höhenmeter sind die Daten meiner geplante Radfernfahrt.
Auch heuer möchte ich mit meiner Charity-Radlerei die LEBENSHILFE MURAU und erstmalig die KLEINEN HELDEN im Raum München unterstützen. Ich werde, wie schon bisher bei meinen Charity-Radfernfahren, wieder täglich hoffentlich spannende Berichte, Bilder und Videos auf meiner Homepage und auf Facebook veröffentlichen.
 



 


06.05.2021
Fast 7x auf den Mount Everest, so viele Höhenmeter muss ich bei meiner heuer geplanten 4.300 km langen Charity-Radfernfahrt in Europa fahren. Das Gute an der Sache ist, wo es hinauf geht, geht es auch wieder hinunter.
Soviel kann ich heute schon verraten: Der Start- und der Zielort sind identisch. Wenn alles klappt, will ich Mitte Juni starten. Ich werde wieder eine SOLO-Fahrt mit Gepäck am Rad wagen.
In Kürze gibt es neue Details über dieses neue Unternehmen.
(Ich muss in Übung bleiben, damit ich hoffentlich im nächsten Jahr meine eigentlich schon im Vorjahr geplante letzte Etappe meiner Weltumrundung in Asien fahren kann.)




30.04.2021
Auf welchen Strassen ich heuer hoffentlich mit dem Fahrrad unterwegs sein werde,
- in Kürze verrate ich es Ihnen.
Die geplante Route wird 4.300 km lang sein und ca. 60.700 Höhenmeter haben. Der Vorteil heuer ist, dass ich nicht wie in Amerika oder Australien zeitgerecht den Flieger nach Hause erreichen muss. Die gesamte Tour liegt in Europa.
Ich möchte auch heuer wieder täglich spannende Reiseberichte auf meiner Homepage und auf Facebook schreiben und auch wieder Spenden für einen karitativen Zweck sammeln.




15.04.2021

Bis heute habe ich immer noch gehofft, dass ich die letzte Etappe meiner Weltumrundung mit dem Fahrrad doch noch heuer fahren kann. Leider sind die Verhältnisse Corona bedingt in Russland viel zu unstabil.
Auch mein eventuelles zweite Ziel Australien wird sich nicht verwirklichen lassen. Ich will diesen fantastischen Kontinent auch von Nord nach Süd mit dem Fahrrad durchfahren. Durch die strengen Einreisebestimmungen wegen der Pandemie wird es heuer auch da nichts werden.
Nun bin ich auf der Suche nach einer Alternative....


23.03.2021


…im wohlverdienten Sommerschlaf – aus dem Winterschlaf erwacht…
Das Wintertraining ist vorbei – das Radtraining kann beginnen.
Nach dem tollen Wintertraining im Loipenzentrum Weirerteich, auf den Tourenrouten auf der Frauenalpe, im Lachtal und im Gebenzengebiet, freue ich mich nach einer kurzen Trainingspause bis nach Ostern, endlich wieder auf eines meiner geliebten Rennräder zu steigen. Die Skier sind „eingesommert“ worden, die Räder werden für den Einsatz geschmiert.

Eine kurze Winterbilanz:
Insgesamt war ich im letzten Winter 94x zum Training unterwegs.
82x im Loipenzentrum Weirerteich.
Dort konnte ich 1715 km auf den tollen Pisten trainieren. Nach dem Langlauftraining bin ich auch einige Male noch zusätzlich mit den Tourenskiern auf einen unserer heimischen Berge gegangen.
12x war ich nur mit den Tourenskiern auf einen unserer heimischen Berge. Meistens war bei diesen Touren meine Frau Margret mit.
Mit den Tourenskiern war ich in diesem Winter insgesamt 327 km unterwegs.
Langlauf und Tourenski zusammen gerechnet sind es 2042 km.

Um zu meinen Trainingsstätten zu kommen, brauchte ich natürlich ein Fahrzeug. Der Tachostand hat sich dadurch um 3588 km erhöht. Eigentlich ein Wahnsinn, wenn man bedenkt, dass diese Trainingsstätten in unmittelbarer Umgebung in unserem Bezirk Murau sind.

Um dieses Trainingspensum zu bewältigen, braucht es ein sehr gutes Zeitmanagement um Beruf, Familie und Training unter einen Hut zu bringen.
Hoffentlich kann ich dieses Wintergrundlagentraining für eine meiner geplanten Radfernfahrten nutzen. Die Planungen für je eine Tour in Europa (4200 km), in Asien (ca. 8000 km) und in Australien (ca. 4000 km) sind fertig ausgearbeitet. Ob eine Tour möglich ist, wird die Corona Lage und die Einreisebestimmungen in den diversen Ländern zeigen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.


17.03.2021

Heute ist einer der ganz wenigen trainingsfreien Tage seit Anfang Dezember 2020. Ich war nahezu jeden Tag auf den Weierteichloipen unterwegs. Sehr oft machte ich nach dem Langlauftraining noch zusätzlich eine Skitour auf einen unserer heimischen Berge. Um dieses Trainingspensum zu erledigen, braucht es eine sehr gute Zeiteinteilung um Beruf und Sport in Einklang zu bringen.

Ich mache mir wieder einmal Gedanken, wie und vor allem wo ich mein gutes Winterausdauertraining nutzen kann. Mit meinen schon im Vorjahr geplanten Abschluss der Weltumrundung mit dem Fahrrad, es fehlt nur mehr Asien, wird es auch voraussichtlich heuer nichts werden. Vielleicht geht es sich im Herbst mit einem neuerlichen Australien Abenteuer aus. Ich möchte nach der 2018 gefahrenen West-Ost Durchquerung, auch von Nord nach Süd diesen magischen Kontinent mit dem Fahrrad durchfahren. Ein zusätzlicher Anreiz diese über 4000 km lange Tour zu fahren wäre, dass ich im Raum Adelaide meine australischen Radfreunde wieder sehen könnte. Die fahren heuer wieder für einen guten Zweck von der Westküste zur Ostküste Australiens.

Viel realistischer ist wahrscheinlich ein Ziel in der EU zu haben. Ich habe mir auch schon eine Strecke angeschaut und diese ist ca. 4.200 km lang und der grosse Vorteil wäre, die gesamte Strecke ist in nur einem EU-Land.

Um einen meiner Pläne umsetzen zu können, müsste für mich aber schon in allernächster Zeit alles mit der Covid-Impfung in Österreich funktionieren.
Aber da habe ich meine Zweifel.


27.01.2021


zum Video
(beim Button PICS/MOVIE gibt es von der Dorfloipe auch einen Streckenpanoramafilm)

Loipenzentum Weirerteich - LEIDER GEIL

Heute trainierte ich für meine nächsten geplanten Charity-Radabenteuer wieder im Loipenzentrum Weirerteich. Diesmal auf der Sonnseite, auf der 4,5 km langen Dorfloipe in Lassnitz.
Wie macht das der Wolfgang Maier nur?
Das frage ich mich immer wieder, wenn ich zum LL-Training in das Loipenzentrum Weirerteich komme. Alle Loipen - Weirerteichloipe 4 km, Talloipe 4,5 km, Dorfloipe 4,5 km - sind TIPI TOPI gespurt.
Die Einstiegsstelle für die Dorfloipe ist beim Freizeitwirt Laßnitz. Auch diese Loipe kann man mit dem Weirerteich-Loipenticket benützen.
Tageskarten erhalten Sie bei den Einstiegsstellen. Saisonkarten erhalten Sie bei Sport Maier am Weirerteich oder ONLINE unter www.sport-maier.com.
Unsere Tourismusverantwortlichen können sich glücklich schätzen, so eine Sport begeisterte Familie, wie es die Familie Maier ist, für diesen Wintersportzweig zu haben. Da gehört schon sehr viel Idealismus und Liebe zum Langlaufsport dazu. Vielen Dank dafür.


23.01.2021
Was wird das Jahr 2021 bringen???
Wird es möglich sein, meine Weltumrundung mit dem Fahrrad abzuschließen? Wenn die 8000 km durch Asien nicht möglich sind, kann ich vielleicht Australien von Nord nach Süd durchradeln? Was ist 2021 überhaupt möglich?
Fragen über Fragen. Eigentlich sind meine Fragen nur Kleinigkeiten. Viel wichtiger ist, dass wir diese Pandemie alle zusammen gut und vor allem gesund überstehen. Eine grosse Hoffnung setze ich auf die Impfung. Dadurch wird sich, davon bin fest überzeugt, unser Leben wieder normalisieren. Ohne Impfung wird, davon bin ich auch überzeugt, einiges nicht wie wir es bisher gewohnt waren möglich sein. Um meine Unternehmungen zu planen, habe ich bei den für mich relevanten Fluglinien angefragt, welche Vorschriften womöglich geplant sind. Ich habe eigentlich von allen die gleiche folgende Auskunft bekommen. Die Airlines müssen sich den Einreisebestimmungen der diversen Staaten anpassen und die laufen nach heutigen Stand auf eine Impfpflicht hinaus. Ich bin mit dieser Entscheidung einverstanden. Jedes Land hat das Recht seine Einwohner zu schützen. Ob es uns passt oder nicht.
Ich bin trotz der derzeitigen weltweiten Einschränkungen voller Zuversicht, dass 2021 schon einiges möglich sein wird. Jetzt im Winter, wir haben im NP Zirbitzkogel-Grebenzen traumhafte Bedingungen, trainiere ich sehr viel im Loipenzentrum Weirerteich und auf den Tourenrouten auf der Frauenalpe und auf der Grebenze. Wenn das Wetter einmal nicht mitspielt, trainiere ich auf der Rolle in meinem Trainingsraum.




24.12.2020
Weihnachten 2020 etwas anders…

…JA dieses Fest werden heuer viele Menschen und auch meine Familie anders feiern, als wir es bisher gewohnt waren. Erstmals ist unsere Familie nicht bei der Familienfeier und beim gemeinsamen Weihnachtsessen komplett zusammen. Unsere Tochter mit ihrer Familie feiert wegen der Beschränkungen in Deutschland und wir in Österreich.
Es ist zwar schmerzlich, die Tochter nicht in den Arm nehmen zu können, die leuchtenden Augen unserer Enkel beim Baum nicht zu sehen, ihre Freude beim Geschenke auspacken nicht teilen zu können und trotzdem können wir uns glücklich schätzen in einer übersozialen und freien Region zu leben. Bei uns in Mitteleuropa leben wir in Freiheit und mit einem voll funktionierenden Gesundheitssystem. Dafür sollten wir unsagbar dankbar sein.

Weihnachten ist für acht Familien meiner Sportfreunde heuer auch anders.
Diese acht Familien können niemals mehr alle zusammen Weihnachten feiern – alle Familien haben einen lieben Menschen verloren.
Als mir Frank mitteilte, dass 8 seiner Sportkollegen, die ich bei meiner Amerikadurchquerung 2017 kennen lernen durfte, an dieser Covid 19-Pandemie gestorben sind, war ich unendlich traurig. Wir wollten vielleicht 2022 alle zusammen Nordamerika von Nord nach Süd als Mannschaft durchradeln. Alle Verstorbenen lebten im gleichen Gebiet, das nächste Krankenhaus ist von dort ca. 400 km weg und sie hatten überhaupt keine Chance zu überleben. Meine Sportsfreunde waren zwischen 30 und 42 Jahre alt und waren vorher absolut gesund und hatten trotzdem keine Chance.

Weihnachten 2020 ist daher für mich ganz besonders anders. Statt der weihnachtlichen Freude, überwiegt heuer eine gewisse Trauer. Ich bin traurig, dass ich meine Familie nicht unmittelbar sehen kann, aber das können wir im Frühjahr mit einem gemeinsamen Fest nachholen.

Unsagbar traurig bin ich über die bestürzende Nachricht von Frank. Da habe ich seit langen wieder einmal geweint und es ist für mich unfassbar, dass ich meine Sportfreunde nie mehr sehen kann.

Unsagbar wütend bin ich über die Menschen, die diese Pandemie leichtfertig herunterspielen, die die minimalen Anordnungen wegen ihren Egoismus nicht einhalten und die Schuld immer bei den Anderen suchen, statt selbst etwas zur Besserung der Situation bei zu tragen.

Glücklich bin ich, dass ich das Fest in Österreich mit meiner lieben Frau und mit den Urlis gemeinsam feiern kann.
Ich hoffe, dass auch Sie etwas „GLÜCK“ feiern können und wünsche Ihnen ein hoffentlich friedliches Weihnachtsfest.

Eine Video von - WEIHNACHTEN IM NEUMARKTER RAUM -  können Sie
HIER sehen




12.10.2020
Meine Sommer-Arbeitsgeräte sind sauber geputzt und in das Winterquartier übersiedelt. In der Garage steht nur mehr ein älteres Mountainbike für vielleicht noch einige kürzere Ausfahrten.
Mit meinen Rennrädern bin ich 2020 nur 10.056 km gefahren. Meine Mountainbikes sind heuer nur ganz selten in Aktion gewesen - insgesamt nur 841 km. Auf meiner Tacx-Rolle, die ich während der Lockdown-Zeit gekauft habe, bin ich etwas über 1.000 km gefahren.
2020 war ein Jahr ohne richtiges Ziel vor Augen. Hoffentlich wird es 2021 wieder besser. Meine Pläne wären fertig .....




09.10.2020
10.056 km - Minimalziel 2020 erreicht.

Gerade noch zeitgerecht, bevor das angesagte kalte Schlechtwetter zu uns kommt, habe ich heute bei meiner 105 km langen Tour die 10.000 er Marke geknackt.
Heute radelte ich auf dem Murradweg zuerst über Niederwölz, Unzmarkt, St. Peter/Jdg. zu einen Kurzstop bei meiner Schwester in Rothenthurm. Nach dem Besuch drehte ich noch eine Aichfeldrunde und danach fuhr ich die B317 nach Hause. Es ist immer wieder ein Erlebnis durch die Großbaustelle Unzmarkt mit dem Fahrrad zu fahren. Da wird es einem bei dem vielen Verkehr, bei der engen Strasse im Verlauf der Baustelle, ganz sicher nicht fad.
So wenige Jahres-KM wie heuer bin ich die letzten 6 Jahre nicht gefahren. Die meisten Jahres-KM fuhr ich im Jahr 2017 mit fast 25.000 km. 2017 durchquerte ich auch Amerika von West nach Ost. Heuer wollte ich eigentlich meine geplante Weltumrundung abschliessen. Es fehlen nur mehr ca. 8.000 läppische KM durch Asien. Hoffentlich funktioniert es 2021. Wenn nicht - ein Ersatzprogramm habe ich schon im Kopf. Vielleicht nochmals Australien. Die Durchquerung von Nord nach Süd steht auch noch aus.




26.09.2020
Wie die Zeit vergeht…
20 Jahre ist es schon wieder her, dass mein kleiner Freund Florian nicht mehr unter uns ist.
Seine Eltern, seine Freunde, viele Menschen hatten 1999 und 2000 alles versucht um das junge Leben von Florian zu retten. Es hat alles so gut nach der Knochenmarkspende für Florian ausgeschaut. Wir haben Ende Mai 2000 sogar eine Dankes und Bittfahrt für Florian nach Rom organisiert.
Als am 25. September 2000 die traurige Nachricht kam, dass es Florian sehr schlecht geht, haben wir sehr gehofft, dass er auch diese Krise schafft. Leider war für Florian am 26.09.2000 sein junger Lebensweg zu Ende.
Für mich war es eine große Ehre, dass ich beim letzten Gang das Licht in Form einer kleinen Laterne tragen durfte. Diese Laterne hatte Florian einige Tage zuvor in einem Baumarkt mit seinem Großvater zusammen gekauft.
Ich gehe in St. Blasen sehr oft zu seinem Grab und frage mich dort immer wieder nach der Gerechtigkeit, warum ein so kleines Kind so früh gehen musste.
Lieber Florian DANKE, dass ich dich ein kleines Stück deines Weges begleiten durfte.



Hier finden Sie einige Berichte vom Fest für Florian 1999 und von der Romfahrt 2000.

https://www.gh.mariahof.at/rad_europa_mariahofrom.php
https://www.gh.mariahof.at/rad_wien.php



17.09.2020
Lebensraum Murtal Murau präsentiert:
https://www.facebook.com/Lebensraum.Murtal.Murau

Nach dem Motto: I bin a MurtalerIn/ I bin a MurauerIn, startet murtalinfo gemeinsam mit dem Lebensraum Murtal – Murau ein neues Video Projekt „Menschen aus unserer Region“ Murtal und Murau. Es geht darum, Menschen aus dem Murtal und Murau filmisch ins rechte Licht zu rücken. Wir wollen Menschen, die etwas Interessantes zum Erzählen haben, Menschen die ein fast verlerntes Handwerk beherrschen, fast vergessene Rezepte oder Brauchtum kennen, sichtbar machen.
Wir präsentieren Ihnen in unserem ersten Video "Menschen aus unserer Region" Gerald Horn, der mit seinem Fahrrad schon mehr als 300.000 Euro an Spendengeldern „erradelt“ hat.


.
Gefilmt wurde vom jungen Videofilmteam Between Lines in der Nähe des Podolerteiches, am Kraftberg Mühlsteinboden und in Zeutschach Richtung Murenteich. Filmisch eingefangen wurde auch die nahezu unberührte Natur unserer Wald- und Seenregion in Murau. Vielen Dank an das Videofilmteam von Between Lines für den tollen Drehtag.

Dieses Projekt wird ohne Steuergelder von Irmgard Underrain GF murtalinfo und Lebensraum Murtal Murau finanziert.


12.09.2020
Die ASIEN 2021 VORBEREITUNGEN laufen...
Bei strahlenden warmen Wetter radelte ich heute eine flotte 125 km Runde - zuerst durch das Görtschitztal bis Brückl, danach nach Zollfeld, St. Veit, Friesach und wieder nach Mariahof zurück. Mit der Fahrzeit (4:09 Std.) und mit dem Schnitt (Ø 30,01) war ich auch zufrieden.
Hoffentlich gibt es 2021 Medikamente bzw. eine Impfung, damit ich das 8.000 km lange Asienabenteuer fahren und meine Fahrrad-Weltumrundung abschliessen kann.
Falls nicht??? geistert schon ein Ersatzplan in meinem Kopf herum. Es könnte nochmals nach Australien gehen.




31.07.2020
Heute, ja genau heute am 31.07.2020, wollte ich meine Weltumrundung mit dem Fahrrad im fernen Wladiwostok (russisch Владивосто́к) abschliessen. Alles war geplant und vorbereitet. Aber leider durchkreuzte Covid-19 meine Träume. Die Tagespläne waren ausgearbeitet, das Visum für Russland hatte ich schon - es wäre wieder eine perfekte Radfernfahrt geworden. Asien wäre der 4. Erdteil gewesen, denn ich von West nach Ost mit dem Fahrrad solo durchfahren wäre. Ich habe mich wahnsinnig auf diese 8.000 km lange Radlerei gefreut. Auch heuer wollte ich die Reise der Lebenshilfe Murau widmen und Spenden sammeln.
Hoffentlich klappt es 2021. Hoffentlich gibt es eine Impfung gegen Covid-19.




28.07.2020
Heute war für mich ein spannender Tag. Ein junges Filmteam besuchte mich und filmte mit mir eine Homestory. Gefilmt und fotografiert wurde in meinem Haus, in der Nähe des Podolerteiches, am Kraftberg Mühlsteinboden und am Abend noch in Zeutschach Richtung Murenteich. Besonders gespannt bin ich auf die Drohnenaufnahmen vom Mühlsteinboden. Ich bin schon neugierig, wie dieser Film nach der Fertigstellung ausschaut und wo er zu sehen ist. Ich hoffe sehr, dass wir die nahezu unberührte Natur unserer Wald- und Seenregion gut filmerisch eingefangen haben.
Vielen Dank an Sara Underrain und Jeremias Plangger. Danke, dass ihr euch bei mir gemeldet habt und ich euch kennen lernen durfte.

zu den Bildern


 
 




02.07.2020
Die neuen Charity-Radabenteuer können kommen - zumindest die Planung. Heute wurde von der großartigen Firma FanArt - www.fanart-design.at - aus Scheifling mein neues Auto mit den Folien verschönert.


 

 



01.06.2020
921 km NONSTOP mit dem Fahrrad
-
dieser Herausforderung stellte ich mich vor genau 20 Jahren am Donnerstag, 01.06.2000 (Christi Himmelfahrt) um 6 Uhr. Mit meinem tollen Betreuerteam startete ich von der Pfarrkirche Mariahof  zum Petersplatz in Rom. Es sollte eine DANKES- und BITTFAHRT für meinen kleinen Freund Florian werden, der zu diesen Zeitpunkt seine Krebserkrankung scheinbar überwunden hatte. Das Besondere an diesem Unternehmen war, dass mit mir auch zeitgleich ein Reisebus nach Rom startete und wir zusammen zeitgleich am Petersplatz angekommen sind. Dort wurde mein Team und ich von den Busreisenden begeistert empfangen. Die Busreise wurde dankeswerter Weise von Erwin Ofner bestens organisiert.
Viele Bilder, ein Video von Franz Ofner, Presseberichte und den Reisebricht finden Sie HIER


Mein Freund und Künstler Heinz Mlinar hat für dieses Event extra ein Logo entworfen. Dieses Logo war auf den T-Shirts, welches von uns voller Stolz in Rom betragen wurde.

Das Logo symbolisiert den Weg nach Rom. Beginnend von der Pfarrkirche Mariahof - man sieht die Kirchturmspitze mit dem davor stehenden Lindenbaum -, danach die Straße auf österreichischem Boden - rot/weiß/rot-, anschließend die italienischen Farben - grün/weiß/rot - die den weiteren Weg zu unserem Ziel weisen. Die Straße endet letztendlich in Rom vor dem Petersdom - man sieht die Kuppel dieser mächtigen Kirche.

 

vor dem Start

 

Ankunft in Rom



25.05.2020
1 MILLION – juhu wir haben sie!

Genau sind es 1,007.400.
NEIN keine Geld, keine Euros, sondern viel etwas Wertvolleres.
Meine Frau und ich haben die Million in unsere Fitness und Gesundheit investiert. Seit dem Corona-Lockdown sind wir vom 13. März bis gestern 25. Mai über 1 Million Schritte sehr schnell gegangen. Für diese Anzahl waren 604,44 km mit 20.520 Höhenmetern notwendig. Wir waren insgesamt 104 Stunden 16 Minuten unterwegs. Wir sind diese Schritte ausschliesslich in unserer unmittelbaren Umgebung unseres Hauses gegangen und haben uns streng an die Vorschriften gehalten. Viele für uns schon in Vergessenheit geratene Schönheiten unserer Heimat haben wir dadurch wieder neu entdeckt. Für uns war es ein Erlebnis die durch den Lockdown verursachte Ruhe zu genießen – keine Flugzeuge am Himmel, fast kein Motorlärm im Ort. Für mich als Unternehmer ist die derzeitige Lage die Chance, viel Neues zu probieren und zu verwirklichen.
Einige unserer schönsten Wanderungen könnt ihr als Streckenvideos HIER ansehen.  Auch die GPS-Daten von diesen Touren könnt ihr dort herunter laden.


Mai 2020
Kürzlich haben meine Frau Margret und ich die Ehre gehabt, einen sehr lieben Freund ziemlich früh am Morgen zum "DREIVIERTELJAHRHUNDERT" zu gratulieren. Er ist für mich DER Radpionier in der Steiermark und hat mir viel an Technik, Taktik und was sonst noch zum erfolgreichen Radfahren dazu gehört, beigebracht. Natürlich auch die Gemütlichkeit nach den Trainingsausfahrten in den von mir so geliebten Buschenschänken. Vielen, vielen Dank  und nochmals alles Gute!!!!!




13.03.2020
Leider muss ich meine Asiendurchquerung mit dem Fahrrad auf Anraten der Behörden auf 2021 verschieben.

Diese 8000 km lange Charity-Radfernfahrt wäre ab Juni 2020 geplant gewesen. Mir wurde die momentane Situation genau von den zuständigen Behörden erläutert, darum habe ich mich zur sofortigen Absage entschlossen.
Gesundheit und Familie stehen einfach auf einer höheren Stufe. Vielen Dank an ALLE, die mir bis jetzt bei den nicht so einfachen Vorbereitungen für ein solch komplexes Sportunternehmen geholfen haben.
Ich freue mich auf 2021!..




29.01.2020

Die neue Lebenshilfe Murau Zeitung ist fertig.

Die neue 8-seitige Zeitung der Lebenshilfe Murau mit einer Auflage von 2.500 Stück übergab ich heute an den Leiter der Lebenshilfe Murau Gert Engelbrecht. Es gibt viele spannende Berichte über die Aktivitäten der Kunden der Lebenshilfe Murau zu lesen.n. zu lesen. zu lesen.u lesen.
Wie schon in den vergangenen Jahren wurde diese Zeitung unentgeltlich von mir gestaltet. Auch meine heurige geplante 8.000 km lange Extremradfahrt quer durch Asien stelle ich in den Dienst der guten Sache und sammle Spenden für die Lebenshilfe Murau. Mit der Asiendurchquerung will ich meine Weltumrundung mit dem Fahrrad heuer abschließen.

zur Lebenshilfe Zeitung (*.pdf Datei)
Bericht in der Murtaler Zeitung (*.pdf Datei)
Bericht in der Kleinen Zeitung (*.pdf Datei)



01.01.2020 - 2020 hat gut angefangen.

Bei herrlichen frühlingshaften Wetter bin ich auch heute wieder mit den Tourenskiern zum Grebenzengipfel hochgestiegen. Dieser Aufstieg mit den Tourenskiern zum Gipfelkreuz meines Hausberges am Neujahrstag ist bei mir schon eine jahrzehntelange Tradition. Mit meinen Fischer Spezialplastikfellen ist dies auch bei sehr, sehr wenig Schnee kein Problem. Beim Gipfelkreuz war es warm und es gab keinen Wind. Die Abfahrt in das Tal nach St. Lambrecht war den Umständen entsprechend sehr gut präpariert. Für mich total unverständlich ist die Tatsache, dass der ausgeschilderten Tourenskiweg über Schönanger nun auch als Rodelweg dient. Hoffentlich kommt es da nicht zu schweren Unfällen. Wenn es doch zu einem Unglück kommen sollte, was sich wirklich niemand wünscht, sollten die, die diesen Unsinn verzapft haben, mit Hab und Gut haften.





Steirischer Landtag - Hilfsbereite Steirer im Rampenlicht
Landtag verlieh Ehrenmedaillen an Friedrich Bauer, Gerald Horn und Josefa Kaufmann
Gestern, 05.12.2019, wurde mir eine grosse Ehre zuteil. Für besonderes ehrenamtliches Engagement wurden am Internationalen Tag des Ehrenamtes, die Ehrenmedaillen des Landtages Steiermark an drei Personen für das Jahr 2019 verliehen. Die im heurigen Jahr Auszuzeichnenden sind Friedrich Bauer, Gerald Horn und Josefa Kaufmann. Ich bin so stolz darüber, dass unser Bürgermeister Josef Maier, mich dem Steirischen Landtag zu dieser Auszeichnung vorgeschlagen hat.



Viele Bilder finden Sie beim Button PICS/MOVIE und den Bericht in der Kleinen Zeitung beim Button PRESSE.



Mariahofer Lebensfest - 16.11.2019 - es war ein toller Erfolg!

Beim Lebensfest konnte ich der LEBENSHILFE MURAU einen Betrag von € 5000,00 übergeben. Die JUNGMUSIKER bekamen ein neues Saxophon und wurden zusätzlich vom Gasthof Jera am Furtnerteich zum Pizza essen eingeladen, der KISI CLUB NEUMARKT wurde von SKI Grebenzen zu einem Schitag eingeladen, die HELI FAMILY kann das Murauer Biermuseum gratis besichtigen, die Filmemacher von MEDIADOME wurden von Red Bull nach Spielberg eingeladen, die LANDJUGEND MARIAHOF kann gratis den Kletterpark Oberwölz testen und die anderen helfenden Hände der Veranstaltung haben Gutscheine für den Kreischberg und für die Therme in Fohnsdorf erhalten. ALLE, wirklich ALLE haben bei vollem Haus unentgeltlich für die gute Sache gespielt, gesungen und gearbeitet.
Ich kann nur nochmals DANKE an alle Mitwirkenden, Helfer, Festbesucher und vor allem meiner Frau Margret sagen. Ihr ward großartig.

10.11.2018
Meine Freunde Heinz, Claudia, Gisi und Alfred ehrten mich für meine erfolgreiche Australiendurchquerung mit dem Fahrrad mit einer wunderschönen Trophäe. Gefeiert wurde danach in St. Nikolai im Sausal bei einem lustigen Konzert und ziemlich flüssig in meiner Lieblingsbuschenschank Pichler-Schober.
Vielen herzlichen Dank!

07.11.2018
Mein Australien Abenteuer wird verfilmt.

Heute habe ich die vielen Fotos und Videos von meiner über 4000 km langen Australien-Durchquerung mit dem Fahrrad zur Firma Mediadome - www.mediadome.at - nach Neumarkt gebracht. Andreas Siebenhofer wird wieder, wie schon von meiner Amerikadurchquerung 2017, einen Film erstellen. Der Film GERALD HORN - MIT DEM FAHRRAD 4000 KM DURCH AUSTRALIEN wird in einigen Monaten bei einem LEBENSFEST erstmalig gezeigt. Dieses Fest veranstalte ich wieder zugunsten der Lebenshilfe Murau.


31.10.2018

Es gibt immer wieder neue Überraschungen...

Als ich heute am Morgen meine Kleine Zeitung vor der Haustüre holte, sah ich ein Paket dort liegen. Meine lieben Freunde - Simone, Thomas und die kleinen Buben Pius und Uriel - haben für mich dort ein Willkommenspaket mit Glückwünschen und Leckereien nach meiner Australiendurchquerung hin gestellt.
Was soll ich dazu sagen - ausser DANKE? Ich bin einfach nur sprachlos und dankbar solche Freunde zu haben.

26.12.2018
Tolle Willkommensparty nach meiner Australien-Durchquerung daheim in Mariahof.

Meine Frau Margret und viele liebe Freunde überraschten mich am österreichischen Nationalfeiertag mit einer tollen Willkommensparty nach meiner 4000 km langen Australien-Durchquerung mit dem Fahrrad. Als ich nach einer Trainingsrunde mit dem Fahrrad zu Mittag nach Hause kam, war unser neuer Eventraum in unserem Haus zu einem wunderschönen Partyraum umfunktioniert worden. Gefeiert wurde mit einem Catering vom Haubengasthof Knappenwirt und natürlich mit dem besten Bier der Welt, dem Murauer Bier vom Fass. Vielen herzlichen Dank für die wunderbare Überraschung.
Am Bild sind leider nicht alle Freunde abgebildet. Viele kamen erst im Laufe des Nachmittags dazu.

Meine Australientour: www.gh.mariahof.at/australia2018

Australien, der rote Kontinent - er war der 3. Kontinent in 3 Jahren

Mitte September 2018 flog ich nach Perth in Australien. Von dort startete ich meine über 4000 km Extremtour mit dem Fahrrad  nach Sydney. Australien war nach Europa und Amerika der 3. Kontinent, welchen ich mit dem Fahrrad durchradelte. In Sydney wurde ich von Herrn Karl Hartleb mit seinem Team von der österreichischen Botschaft und Irena Kobald  vor der berühmten Oper in Sydney empfangen. Herr Wolfgang Müller vom öffentlich-rechtlichen, multikulturellen Radio von Australien - SBS - übertrug meine Ankunft und interviewte mich über meine Eindrücke über Australien. Ich durfte mit dem Rad ganz hinauf zur Oper, dies war nicht einmal Christoph Strasser bei seiner Rekordfahrt durch Australien möglich.

zur Homepage
zum SBS Interview

30.04.2018

40 glückliche Jahre - Margret und Gerald

Ende April 2018 feierten wir unseren 40. Hochzeitstag in Crikvenica. Dieser kroatische Ort hat für Margret und mich eine ganz besondere Bedeutung. 1977, also vor 41 Jahren haben wir uns dort verlobt.


Ich möchte Margret und meiner Familie danken, dass wir so ein glückliches DASEIN geniessen können. Wir sind gesund, haben eine intakte Familie, viele Freunde, eigentlich ein weitgehend unbeschwertes Leben.
Ich möchte auch DANKE sagen, dass meine Familie bedingungslos hinter meiner Sportleidenschaft steht. Es ist sicher nicht alltäglich, wenn der Ehepartner bzw. Vater oft lange Zeit mit dem Rad durch die Welt fährt.

18.01.2018


zum Zeitungsbericht

Am Donnerstag, 18.01.2017 fand in Graz im wunderschönen Styria Media Center die Bekanntgabe der Publikumswahl – DIE KÖPFE DES JAHRES 2017 – statt. Die Spannung lag im 14. Stock gelegenen Skyroom der Kleinen Zeitung mit einer wunderschönen Aussicht auf Graz förmlich in der Luft. Meine Kategorie, in der ich nominiert wurde – SOZIALES GEWISSEN – kam als Erstes dran. Zuerst wurden alle sieben Nominierten vorgestellt. Danach kam für mich der grosse Augenblick, als mein Bild auf der grossen Filmleinwand zu sehen war und mein Name vom Moderator genannt wurde. Nach einem kurzen Schockmoment ging ich zur Bühne und wurde für meine Charity-Unternehmungen geehrt. Die Laudatio hielt Frau Michaela Egger. Diese Ansprache war für mich sehr berührend. An dieser Stelle möchte ich mich bei meiner tollen Familie, bei meinen vielen, vielen Freunden und Fans, bei der Kleinen Zeitung und da vor allem bei Frau Michaela Egger und bei Frau Sarah Ruckhofer, bei meinen Sponsoren und bei meinem Verein ganz herzlich bedanken. Ohne Medien, ohne Helfer bei meinen Lebensfesten, ohne Familie , die bedingungslos hinter meinen Aktionen steht und ohne Sponsoren hätte ich meine Charity Aktionen nicht durchführen können und hätte daher diese einmalige Auszeichnung nie bekommen können. ALLE, die mir geholfen haben, steht zumindest der gleiche Anteil meiner Auszeichnung zu. Ich teile sie in Gedanken mit jedem einzelnen.
Ganz besonders gefreut hat es mich, dass unser Murauer Bezirkshauptmann Herr Dr. Florian Waldner, der GF. der Brauerei Murau Herr Josef Rieberer und als Überraschungsgäste meine Freunde Conny und Veri Griessner vor Ort waren und mir die Daumen gedrückt und mir nach der Preisverleihung herzlich gratuliert haben.
Die Auszeichnung ist jetzt ein zusätzlicher Ansporn, meine geplante über 4000 km lange Charity Radtour durch Australien wieder gut zu planen und zum Erfolg zu bringen.
Nochmals vielen herzlichen Dank
Gerald Horn, Mariahof


KÖPFE DES JAHRES 2017
Ich wurde von der Kleinen Zeitung in der Kategorie SOZIALES GEWISSEN für die Wahl -KÖPFE DES JAHRES 2017- nominiert. Ich weiß zwar nicht wer mich vorgeschlagen hat, aber ich empfinde es als grosse Wertschätzung meiner Charity-Aktionen. Bis zum 31. Dezember könnt Ihr einmal pro Tag für mich in der Kategorie "SOZIALES GEWISSEN" (Obersteiermark) bei der Wahl "Köpfe des Jahres" abstimmen. Ich würde mich über eure Unterstützung sehr freuen.




Toller Erfolg beim Lebensfest am 03.11.2017 in Mariahof.

v.l.: Gerald Horn, LJ-Leiterin Sarah Präsent, Anna Neuhold - Lebensh. Murau

Das Lebensfest in Mariahof am 03.11.2017 war ein voller Erfolg. Der Lebenshilfe Murau konnte ein Scheck über € 4000,00 + 40 Dollar von der Charityaktion 2017 von Gerald Horn übergeben werden. Beim Lebensfest sangen und musizierten die Spielmusik Mariahof, die Grazluppas, die Heli-Family, die Railroad TNT Company für den guten Zweck. Die Landjugend Mariahof hat dankeswerter Weise den Ausschank und das Service übernommen. Die Filmpremiere - VON HOLLYWOOD ZUR FREIHEITSSTATUE - Gerald Horn 5500 km quer durch Amerika - kam extrem gut an. Der Film wurde von der Neumarkter Werbeagentur MEDIADOME produziert. Der Film wird ab Anfang 2018 in vielen deutschen Schulen gezeigt. Volles Haus, super Stimmung und ein ausgezeichneter finanzieller Erfolg - Herz was willst du mehr.

Sehr gerne kann der Film auch in Österreich in Schulen, bei Firmen- oder Vereinsveranstaltungen usw. gezeigt werden. Anfragen bitte an Gerald Horn - 0650 2233833 oder Sie können  das untenstehende Anfrageformular ausfüllen.

zum Anfrageformular für eine Filmvorführung

zu den Bildern vom Lebensfest

Bericht in der Murtaler Zeitung

Mein gelungenes Sportprojekt 2017
AMERIKA von WEST nach OST

zur Homepage



Murauer Bier - mein neuer Sponsor auf meinen Radaufbau in den nächsten drei Jahren. Ich bin stolz darauf, dass mich ein grosser einheimischer Betrieb bei meinen sportlichen Aktivitäten unterstützt.


Einfach Code mit dem Handy scannen
und auf meiner Sporthomepage lossurfen.

 
a


Datenschutzerklärung

 

 


zur Homepage

  zur Homepage

  zur Homepage

  zur Homepage

zur Homepage

zur Homepage

zur Homepage

zur Homepage